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Milchpur Magazin

Was wäre Ostern ohne das Osterei?

Erwähnt werden gefärbte Eier erstmals im 13. Jahrhundert. Den Begriff Osterei gibt es seit etwa 400 Jahren. 

Früher brachte nicht nur der Osterhase die  Ostereier, sondern  in der Schweiz  der Kuckuck, in Thüringen der Storch, in Böhmen der Hahn und in Westfalen der Fuchs. Erst Mitte des 20ten Jahrhunderts hat sich der Osterhase als Eierbringer durchgesetzt.  

 

Natürlich stammen all diese Eier nicht vom Hasen, sondern von Legehennen.

Und diese waren im Jahr 2012 richtig fleißig. Durchschnittlich 302 Eier legte eine Henne pro Jahr in Bayern. Dabei zeigen sich regional kleinere Unterschiede. So waren die Hennen in Niederbayern mit 311 Eiern und die Hennen in der Oberpfalz mit durchschnittlich 309 Eiern pro Jahr  am leistungsstärksten. Die Hennen in Schwaben legten im Durchschnitt 268 Eier.

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern!

Osterhase
   
   
   
   
Quellen:
Bild Eier: Petra Hegewald, pixelio
Text: Wikipedia; Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
 
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