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Milchpur Magazin

Von der Dotterkugel bis zum Ei im Nest

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes legt eine Henne in Bayern im Schnitt 25 Eier pro Monat. Die leistungsstärksten Legehennen befanden sich im ersten Halbjahr 2014 in Oberfranken und Niederbayern. Dort legte jede Henne in sechs Monaten durchschnittlich 155 bzw. 154 Eier. Dagegen brachten es die Hennen in Schwaben „nur“ auf 125 Eier. Ursächlich für die unterschiedliche Legeleistung sind neben der Rasse insbesondere die Haltungsform sowie die Größe der gelegten Eier.

Am häufigsten sieht man braune und weiße Hühner, es gibt aber auch schwarze, rote, getupfte, gesprenkelte und gestreifte Hühner. Die Farbe des Gefieders hat jedoch nichts mit der Farbe der Eier zu tun. Sie ist vielmehr genetisch bedingt. In braunen Schalen werden Farbpigmente eingelagert, in weißen nicht. Die Färbung erfolgt in den letzten Stunden vor der Eiablage.

Die Eier kommen direkt vom Hühnerstall aus den Legenestern auf das Sortierband. Dort werden die Eier nach Gewichtsklassen sortiert und in die Eierschachteln verpackt. Bei Eiern unterscheidet man vier Gewichtsklassen:

  • XL, Sehr groß: ab 73g L, Groß: 63g bis unter 73 g
  • M, Mittel: 53 bis unter 63 g
  • S, Klein: unter 53 g

Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt, wurden in Bayern im ersten Halbjahr 2014 von den Legehennenbetrieben mit mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen 620,3 Mio. Eier erzeugt. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, wurden hierfür im Monatsdurchschnitt 4,15 Millionen Legehennen gehalten.

 

Der Milchprüfring Bayern e.V. wünscht Ihnen ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage.

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