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Milchpur Magazin

Was wäre Ostern ohne das Osterei?

Erwähnt werden gefärbte Eier erstmals im 13. Jahrhundert. Den Begriff Osterei gibt es seit etwa 400 Jahren.

Früher brachte nicht nur der Osterhase die  Ostereier, sondern  in der Schweiz  der Kuckuck, in Thüringen der Storch, in Böhmen der Hahn und in Westfalen der Fuchs. Erst Mitte des 20ten Jahrhunderts hat sich der Osterhase als Eierbringer durchgesetzt.

Natürlich stammen all diese Eier nicht vom Hasen, sondern von Legehennen.

Und diese waren im Jahr 2016 richtig fleißig. Knapp 12 Milliarden Eier haben die Hennen 2016 gelegt. Mit 7,6 Milliarden Eiern stammte der größte Anteil der Erzeugung aus der Bodenhaltung (63,2 %), die somit in Deutschland die dominierende Haltungsform bleibt. Der durchschnittliche Bestand der Legehennen in Bodenhaltung stieg auf 25,5 Millionen Tiere (+ 0,7 %).

Auch in Bayern waren die Hühner fleißig. Die insgesamt 3,8 Mio. Legehennen legten durchschnittlich 288 Eier pro Jahr.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes Osterfest,

Ihr Milchprüfring Bayern e.V.

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